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Auf diesen Handys wird Whatsapp abgeschaltet

Ende des Jahres stellt der Messenger-Dienst seinen Support für mehrere ältere Mobil-Betriebssysteme ein. Diese Modelle sind davon betroffen.

                                                                    

Ende 2016 soll Schluss sein mit der Unterstützung von BlackBerry, Nokia S40 und Symbian S60, Android 2.1 and Android 2.2 sowie Windows Phone bis 7.1. Nutzer dieser Plattformen müssen bis dahin auf neuere Systeme umsteigen, sonst können sie den Messenger mit ihrem Mobiltelefon nicht mehr verwenden. 

 

Als Grund für das Aus nennt das Unternehmen mangelnde technische Entwicklungsmöglichkeiten der teils sehr veralteten Betriebssysteme. „Im Ausblick auf die kommenden 7 Jahre, möchten wir unsere Bemühungen auf die mobilen Plattformen, die von der überwiegenden Mehrheit verwendet werden, fokussieren“, erklärte Whatsapp in einem Post im April dieses Jahres. Auf allen anderen Geräten läuft Whatsapp wie gewohnt weiter. 

 

Whatsapp wird noch in diesem Jahr die Arbeiten für folgendeSmartphone-Betriebssysteme einstellen:

 

        •   BlackBerry, inklusive BlackBerry 10 

        •   Nokia S40 

        •   Nokia Symbian S60 

        •   Android 2.1 und Android 2.2 

        •   Windows Phone 7.1 

        •   iPhone 3GS / iOS 6 

PC des Monats September'16

PC des Monats September'16

 

Performance und Mobil in einem

 

✔ Intel Core i3-6100 3,7GHz

 

✔ Windows 10 Pro

 

✔ 8GB RAM

 

✔ 240GB SSD

 

✔ Intel HD Graphics 530

 

 

Ihr Ansprechpartner:

Herr Schlömer

0 49 71 - 91 95 -19

s.schloemer@ju-com.com

 

Bilder sind durch das anklicken vergrößerbar!


Whatsapp teilt mehr Daten mit Facebook

MOUNTAIN VIEW/DPA – Nahezu zwei Jahre nach der über 20 Milliarden Dollar teuren Übernahme von Whatsapp will Facebook die beiden Dienste enger miteinander verzahnen. Künftig sollen die Telefonnummer des Whatsapp-Nutzers sowie Informationen dazu, wie häufig der Kurzmitteilungsdienst genutzt wird, an Facebook weitergegeben werden. Mit dem Abgleich der Telefonnummer solle unter anderem relevantere Werbung bei Facebook angezeigt werden, erklärte das Unternehmen am Donnerstag. Auch die Freunde-Suche solle so verbessert werden. Zugleich betonte Whatsapp, dass Facebook auf keinen Fall Zugang zum Inhalt von Kurzmitteilungen bekommen werde. Mit der Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Frühjahr seien sie ohnehin nur für die beteiligten Nutzer und nicht einmal für Whatsapp selbst einsehbar, hieß es. Bestehende WhatsappMitglieder können zumindest der Verwendung ihrer Daten für die Personalisierung von Facebook-Werbung und Freunde-Vorschläge widersprechen, wie der Dienst klarstellte. An Facebook weitergegeben werde die Telefonnummer trotzdem. Die Informationen könnten dann von Facebook zum Beispiel verwendet werden, um den Betrieb der Infrastruktur und die Sicherheit zu verbessern, hieß es. Der Kurzmitteilungsdienst Whatsapp hat heute mehr als eine Milliarde Nutzer. Wie der Kunde immer weiter vergläsert wird  und diese Erneuerung tolleriert bleibt abzuwarten.